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Die Region silbergrüngelb

Der Hunsrück silbergelb

Der HunsrückDer Rheinhunsrück bildet den nordöstlichen Hunsrückabfall von der Hunsrück-Hochfläche zur Terrassenflur des Oberen Mittelrheins und der untersten Mosel. Die rheinseitige Abdachung ist durch kurze und steile, 100 bis 200 m tiefe Täler in eine 400 bis 500 m ü. NN hohe Flur von Kämmen, Spornen und Riedel aufgelöst. Eine Ausnahme bildet der sog. Waldescher Rheinhunsrück im Norden der Landschaftseinheit, der im Rhein-Mosel-Winkel ein wenig zerschnittenes Gefüge aus flachen Tälern und Ursprungsmulden darstellt. Auf den wechselnden Ausgangsgesteinen aus devonischen Tonschiefern, Sandstein, Grauwacken der Hunsrückschiefer und Quarzithärtlingen bildeten sich unterschiedliche Böden aus, welche grusig- oder schluffig-lehmig, podsoliert oder vergleyt sein können. Die Vegetation besteht größtenteils aus Hoch- und Niederwald, stellenweise wird auf Rodungsinseln Landwirtschaft betrieben, an besonnten Schieferhängen der tiefen Täler findet kleinparzellig Wein- oder Obstanbau statt.
Aufgrund des äußerst variablen Klimas des Hunsrückabfalls finden sich einerseits wärmeliebende Florenelemente wie Elsbeere (Sorbus torminalis) in tiefen Tallagen, dagegen dominieren in höheren Lagen Buche, Eiche und Hainbuche.Der Rheinhunsrück bildet den nordöstlichen Hunsrückabfall von der Hunsrück-Hochfläche zur Terrassenflur des Oberen Mittelrheins und der untersten Mosel. Die rheinseitige Abdachung ist durch kurze und steile, 100 bis 200 m tiefe Täler in eine 400 bis 500 m ü. NN hohe Flur von Kämmen, Spornen und Riedel aufgelöst. Eine Ausnahme bildet der sog. Waldescher Rheinhunsrück im Norden der Landschaftseinheit, der im Rhein-Mosel-Winkel ein wenig zerschnittenes Gefüge aus flachen Tälern und Ursprungsmulden darstellt. Auf den wechselnden Ausgangsgesteinen aus devonischen Tonschiefern, Sandstein, Grauwacken der Hunsrückschiefer und Quarzithärtlingen bildeten sich unterschiedliche Böden aus, welche grusig- oder schluffig-lehmig, podsoliert oder vergleyt sein können. Die Vegetation besteht größtenteils aus Hoch- und Niederwald, stellenweise wird auf Rodungsinseln Landwirtschaft betrieben, an besonnten Schieferhängen der tiefen Täler findet kleinparzellig Wein- oder Obstanbau statt.
Aufgrund des äußerst variablen Klimas des Hunsrückabfalls finden sich einerseits wärmeliebende Florenelemente wie Elsbeere (Sorbus torminalis) in tiefen Tallagen, dagegen dominieren in höheren Lagen Buche, Eiche und Hainbuche.

Einstmals dominierte die Edelsteinindustrie den Teil des Hunsrücks zwischen Idar-Oberstein und dem Idarwald. Bis zum 19. Jahrhundert wurden noch Achate abgebaut, später wurden fast ausschließlich importierte Rohsteine geschliffen d. h. zum Endprodukt weiterverarbeitet. Heute werden nur noch hochwertige Schmucksteine in kleineren Manufakturen weiterverarbeitet, daneben ist die Region der europäische Schwerpunkt für den Import und Vertrieb von im Ausland hergestellten Edelsteinprodukten.

Die Konzentration hat die Holzwirtschaft verändert, nur noch wenige kleine Sägewerke verarbeiten Holz aus heimischen Wäldern. Das zu einem belgischen Konzern gehörende Sägewerk bei Hochscheid an der Hunsrückhöhenstraße verarbeitet hingegen rund um die Uhr Holz aus ganz Rheinland-Pfalz, den angrenzenden Bundesländern sowie Frankreich, Luxemburg und Belgien.

Vor allem Schiefer wurde im Hunsrück bis in die 1950er Jahre in großen Mengen abgebaut. Inzwischen ist Hunsrücker Schiefer jedoch aufgrund preislich günstigerer Importe nicht mehr konkurrenzfähig, so dass der Abbau weitgehend eingestellt wurde. Die Schiefergrube in Bundenbach wurde zum Schaubergwerk umgestaltet. Dort werden im Rahmen von Führungen auch die tradierten Techniken des Schieferbrechens und -bearbeitens vorgeführt; dies wird auch im Film Geschichten aus den Hunsrückdörfern von Edgar Reitz dargestellt.

Zu Beginn des Jahres 2009 erlangte der Hunsrückschiefer durch den Fund eines Fossils vermehrte Bedeutung für die Paläontologie: Der um etwa 100 Millionen Jahre „verspätete“ Anomalocaris namens Schinderhannes bartelsi könnte ein „Onkel" der Gliederfüßer (Arthropoden) gewesen sein. Des weiteren wurden Marrella-artige Organismen gefunden.

Quellen: Wikipedia, Bundesamt für Naturschutz

Die Verbandsgemeinde Simmern silbergelb

Schinderhannesturm SimmernDie Stadt wurde 847 erstmals urkundlich erwähnt, das Stadtgebiet war aber bereits in der Römerzeit besiedelt. Simmern lag an der wichtigen Heerstraße Bingen–Trier. Simmern gehörte zunächst den Nahegaugrafen, später wurde es Besitz der Raugrafen. Diese nahmen Simmern 1323/1330 vom Erzbistums Trier zu Lehen. Vermutlich unter Vermittlung von Erzbischof Balduin erhielt Simmern 1330 das Stadtrecht durch Kaiser Ludwig den Bayern. Die Wochen- und Jahrmärkte der Stadt zogen alsbald Händler des gesamten Hunsrücks an und sorgten für ein Aufblühen von Handel und Gewerbe. Mit dem Stadtrecht verbunden war die das Recht zur Befestigung mit einer wehrhaften Doppelmauer, die mit einer Reihe von Türmen und Toren versehen war. Noch im 14. Jahrhundert kam Simmern an die Pfalzgrafen aus dem Hause Wittelsbach.

Die Situation der Stadt, die doch etwas abseits der Zentren der Industrialisierung lag, war im 19. Jahrhundert nicht leicht, zumal es 1845 auch noch zu Kartoffelfäule und Missernten kam, woraufhin viele Bewohner der Stadt nach Amerika auswanderten.

Im Ersten Weltkrieg war Simmern wichtiger Stützpunkt der Etappe der Westfront. In der Zwischenkriegszeit litt die Stadt, die zudem bis 1930 erneut französisch besetzt war, unter der wirtschaftlichen Situation jener Zeit. Im Zweiten Weltkrieg kam es dann erneut zu Verwüstungen. Im März 1945 wurde Simmern von US-amerikanischen Truppen besetzt, wurde dann mit der Pfalz der französischen Besatzungszone zugeschlagen und gehört seit 1946 dem Land Rheinland-Pfalz an.

Sehenswürdigkeiten

  • Barocke katholische St. Josefskirche aus dem 18. Jahrhundert mit sehenswerten Deckenfresken.
  • Spätgotische evangelische Stephanskirche, erbaut 1486 bis 1510, mit Grabmälern der Herzöge von Pfalz-Simmern und historischer Orgel von 1776 aus der Werkstatt der Hunsrücker Orgelbauer Familie Stumm.
  • Kulturzentrum im Schloss Simmern mit Hunsrückmuseum, Friedrich-Karl-Ströher-Ausstellung (Hunsrück-Maler) und Stadtbücherei. Das neue Schloss wurde 1708 als Verwaltungsgebäude des Oberamtmannes erbaut. An gleicher Stelle stand die mittelalterliche Burg, die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhundert als Residenz ausgebaut und 1689 zusammen mit der Stadt zerstört wurde.
  • Schinderhannesturm, dem ehemaligen Pulverturm, waren zu verschiedenen Zeiten die Räuber Johannes Bückler, genannt Schinderhannes, und Johann Peter Petri, genannt Schwarzer Peter, gefangen; beide konnten ausbrechen.
  • Ein weiterer Turmrest befindet sich nördlich der Stephanskirche. Reste der mittelalterlichen Stadtmauer sind noch an der Koblenzer Straße zu sehen.
  • Restaurant Schwarzer Adler. Eines der wenigen Häuser, das von der Zerstörung der Stadt im Jahre 1689 verschont geblieben ist. Neben der Stephanskirche und dem Schinderhannesturm gehört es heute zu den ältesten Bauwerken der Stadt.

Stadt und Verbandsgemeinde Kirchberg silbergelb

Kirchberg, die "Stadt auf dem Berg" oder in moselfränkischer Mundart Kerbrich genannt, erhielt 1259 Stadtrechte und ist damit die älteste Stadt auf dem Hunsrück. Sie liegt am Schnittpunkt der alten Straßenverbindung Trier-Kirchberg-Bingen-Mainz (heute B 50) mit der Straße zwischen Mittelmosel und Nahe (heute B 421); seit 1990 wird die Innenstadt durch die Umgehungsstraße der B 50 entlastet. Die stillgelegte Eisenbahnstrecke der Hunsrückquerbahn Langenlonsheim, Stromberg, Rheinböllen, Simmern, Kirchberg, Hermeskeil soll in absehbarer Zeit zumindest teilweise reaktiviert werden. Die Entfernung zur Kreisstadt Simmern/Hunsrück beträgt 10 km in östlicher Richtung und zum Flughafen Frankfurt-Hahn mit internationalen Verbindungen 12 km in westlicher Richtung.

Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.

Das Stadtbild wird noch heute geprägt von den drei Türmen: dem Turm der historischen Michaelskirche im Zentrum, dem im Osten gelegenen Turm der evangelischen Friedenskirche sowie dem 36 Meter hohen Wasserturm, der zwischen 1899 und 1900 errichtet wurde.

http://www.kirchberg-hunsrueck.de

Die Verbandsgemeinde Rheinböllen silbergelb

Rheinböllen wurde urkundlich erstmals im Jahr 1309 erwähnt. Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde der Ort französisch, 1815 wurde er auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Die Puricelli'sche Stiftung wurde von 1864 bis 1891 errichtet. Nach dem Ersten Weltkrieg zeitweise wieder französisch besetzt, ist der Ort seit 1946 Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz. Am 1. Januar 1969 wurde ein Gebietsteil der Gemeinde Daxweiler mit 70 Einwohnern nach Rheinböllen umgemeindet. Am 17. März 1974 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Kleinweidelbach mit 113 Einwohnern eingemeindet. Am 5. September 2009 wurde Rheinböllen von der rheinland-pfälzischen Landesregierung zur Stadt erhoben.

Die Region Soonwald silbergelb

SoonwaldDer Soonwald stellt einen etwa 40 km langen und 600 m ü. NN gelegenen Bergzug aus widerständigem, unterdevonischem Taunusquarzit dar, der von den Durchbruchstälern von Rhein, Guldenbach, Simmerbach und Hahnenbach begrenzt wird. Die Landschaftseinheit wird von bewaldeten Flächen auf sandigem, durchlässigem und saurem Boden geprägt, lediglich im Bereich der Durchbruchstäler befinden sich Siedlungen und Grünlandflächen.
Restbestände der natürlichen Vegetation (hainsimsenreicher Eichen-Hainbuchenwald) finden sich in höheren Lagen. In feuchten Senken kommt Eichen-Birkenwald oder Buchenmischwald vor.
Obwohl heute Buchen- und Nadelforste überwiegen, befinden sich in tieferen und steileren Lagen noch Reste des Eichenniederwaldes.
Die Landschaftseinheit stellt einen bedeutsamen Kernraum der Wälder mittlerer Standorte bzw. Naß- und Feuchtwiesen dar.

Quelle: Bundesamt für Naturschutz



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